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Zahlungsbefehle in der Schweiz
Wie viele Zahlungsbefehle werden in der Schweiz jährlich ausgestellt?
Betreibungshandlungen und Konkurse,  1996 und 2001 - 2006



Quelle: http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/06/02/blank/key/02/betreibungen.html

Wie konnte diese Zunahme in 10 Jahren von über  400% entstehen?

Die Zunahme der Betreibungen, auch gerichtliche Zahlungsbefehle genannt, von über 400% in 10 Jahren beweist die stets schlechter werdende Geldversorgung der Bevölkerung und der Wirtschaft ab Ende der Achtzigerjahre. Die Sättigung der Immobilienmärkte liess die Bankkredite in diesen Bereich jährlich um bis zu 7% schrumpfen. Der Bau ist jedoch der Motor jeder Wirtschaft. Die statistisch jährlichen doch höheren Bankkredite (siehe untere Tabelle) reichen nicht einmal aus, um nur alle Zinsen auf die Altschulden aller Wirtschaftsteilnehmer bezahlen zu können. Einmal verdienen die Lohnabhängigen immer weniger, die Kaufkraft nimmt ab, die Gewinnanteile in der Mehrzahl der Produkte sinken, überproportional bei den Erzeugern. Die Erhöhung der Kreditvolumen täuschte der Wirtschaft vor, dass es mehr Geld im Umlauf gäbe. Wer jedoch diese Mehrkredite bekam und was er damit bezahlte, steht in keiner Statistik. Das Geld sammelte sich also stets bei denen, die eh schon genug davon hatten und diese speisten nur einen geringen Teil davon in die arbeitende Volkswirtschaft ein. Der Grossteil der Kredite wird für Spekulationszwecke und zum Aufrechterhalten von Börsenwachstumszahlen verwendet oder eben nur, um Zinsen auf Altschulden zu bezahlen. Das bedeute, die Kredite fliessen nur von Bank zu Bank und fördern nicht im Geringsten den Güteraustausch der Wirtschaft.

Stagnierende Zunahme der Konkurse

Nach Angaben der Betreibungs-Büros nahmen die Zahlen der Firmenpleite zwar nicht zu, die Grösse der pleite gegangenen Firmen und die Verluste – also der ungedeckte Verlustschaden nahmen jedoch bis 2004 zu. War der Verlustschaden bis 1996 noch gerade einmal 0.8% des BIP (ca. 2.8 Mia.), so stieg er bis 2004 auf 1.0% des BIP (ca. 4.7 Mia.) Das BIP stieg von 1996 von Fr.  350 Mia.  auf Fr. 470 Mia. im Jahre 2006. Er nahm 2006 nur darum ab, weil viele Konkurse Mangels Aktiven eingestellt und dadurch die Werte des Verlustschadens nicht in die Statistik eingingen. Ich rechne, dass der Verlust auch um die 1% des BIP, also bei 4.9 Mia. lag.

Was kann daraus abgeleitet werden? 
Eine Konkursversicherungsprämie von nur 1% des BIP würde alle Konkursverluste abdecken. Keine Bank, kein Lieferant und keine Mitarbeiter müssten auf Forderungen verzichten. Alles könnte von einer Konkursversicherung gedeckt werden.

Der positive Haupteffekt wäre:
Die Banken könnten wesentlich leichter ihre Buchgeld-Kredite vergeben, da auch Sie keinen Konkursverlust selber zu tragen hätten. Somit würde die fehlende Geldmenge erst gar nicht entstehen, die bei 90% der Konkurse der Auslöser desselben waren.

Daher werden wir im „Kreditismus“ nach der Lehre der „HuMan-Wirtschaft“ eine Konkursversicherung in der Höhe von 1% des BIP = 1.5% Erhöhung der MwSt. einführen als eine der neuen Aufgaben der „NEUEN-UNO“


Beweis zu obiger Feststellung:


Aufgrund der schlechten Bonitäten von Firmen, Gemeinden und Privaten konnte das vom Zinssystem verlangte Geldausweitungs-Pyramidenspiel nur gut zur Hälfte bedient werden. Die fehlende Geldmenge verursachte die Konkurswellen der letzten Jahre ohne Aussicht auf Besserung. Dem Schuldgeld-System fehlen die erforderlichen Kreditabnehmer und auch die sinnvollen Grossprojekte.


Natürlich war die Ausgangs-Geldmenge 1993 von Fr.  706'680 Millionen auch schon viel zu wenig!


Kommentar und Auswirkung:

Diese hier fehlende Geldsumme addiert über die letzten 15 Jahre von 174 Milliarden CHF entspricht einem fehlenden Haushaltsgeld von rund Fr. 60‘000 pro Familie.  Können sie sich vorstellen, was alles möglich wäre, wenn jeder Haushalt von seiner Hausbank eine Zinsrückvergütung über die letzten 15 Jahre von Fr. 60‘000 erhalten würde. Er würde alle ausstehenden Steuerschulden (5%)* und  Steuer-Unterschlagungen (5%)* bezahlen = 10% der Gesamtsteuern von 140 Mia = 15 Mia. Er würde dringende Anschaffungen für das Wohnen und die Kinder machen, sich besser ausbilden lassen und auch etwa Fr. 20‘000 auf die Hohe Kannte legen.  Seine Kreditwürdigkeit bei Lieferanten, die ihn wieder auf Rechnung zahlbar 30-60 Tage beliefern würden, stiege um Faktoren.  Die Wirtschaft könnte sich sämtliche Aufwendungen im Inkasso- und Mahnwesen sparen. Es ginge uns allen besser und die Wirtschaft florierte. Durch Rückkehr von der sofortigen Barzahlung zur Rechnungsstellung würde sich der Güterumlauf bei gleicher Geldmenge um mindestens 10% erhöhen, was wiederum einer Wirtschafts- und Wohlstandserhöhung gleichkäme.

·    * /**Nach Schätzungen der Steuerämter werden von allen Steuerrechnungen 5% nie bezahlt. Weiter 5% werden durch Steuertricks  gespart oder direkt unterschlagen. Also lägen die Einnahmen ca. bei Fr. 155 Mia. pro Jahr für Bund, Kantone und Gemeinden. Eine Neuverschuldung wäre nicht nötig, würde aber wiederum den Banken keine neuen so dringend gesuchte Kreditgeldabnehmer in Person des Staates, der Kantone und Gemeinden zuführen. Ein Teufelskreis! Nur der Systemwechsel hin zum "Kreditismus" bringt einen Ausweg und die endgültige Lösung zum Wohle der Menschheit.
Diese Rückführung von Volksvermögen an die eigentlich Berechtigen wäre nur gerecht, sind die Zinsen doch nur ein Gerücht, dass ohne sie die Wirtschaft gar nicht existieren würde oder dass sonst niemand mehr sparen würde und deshalb die Wirtschaft auch kein Geld für Investitionen erhalten könnte. Der noch grössere Unsinn wird an den Universitäten und Fachhochschulen den Studenten so erzählt, dass eben gerade der Zins als einziges Instrument es den Banken erlaube, die Geldmenge zu steuern*** um so Inflationen zu verhindern. Wenn Sie die beiden Artikel „Warum das Geld mit Zins in die Welt kommt“ und „Von der Kreditkrise zum Kreditismus“ gelesen haben, wissen Sie, dass dies alles nur Lügen und Betrug am Volke sind, um ungerechtfertigtes leistungslosen Einkommen für wenige an der Geldquelle sitzende privilegierte Monopolisten zu sichern. Diese Betrügereien auf der Basis eines schon lange mit langer Hand verdummten Volkes über ebenso hinters Licht geführte Massenmedien muss endlich beseitigt werden. Dies kann nur  durch die Gründung einer neuen UNO geschehen, der wir kollektiv die Macht und den Auftrag erteilen, die Leistungsverrechnung EUROWEG einzuführen.

***Einen Beweiss hierzu lieferte auch Mr. Greenspan, als er erklärte,
Zitat: